Was ist los in Walding - Rotes Kreuz Walding

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Segnung und Übergabe von drei neuen Einsatzfahrzeugen des Roten Kreuzes Walding

 
Das Rote Kreuz ist für die Bevölkerung in Walding und den umliegenden Gemeinden eine unverzichtbare Einrichtung, die rund um die Uhr für sie da ist. Das hohe Fahrtenaufkommen dabei führt dazu, dass auch der Fuhrpark immer wieder auf neuesten Stand gebracht werden muss.
Kaplan MMag. Klaus Sonnleitner hat im ganz kleinen Kreis in Anwesenheit von Bgm. Ing. Hans Plakolm am Samstag nach der Abendmesse im Bezirksseniorenheim Walding die drei neuen Einsatzfahrzeuge gesegnet. Im Anschluss daran hat Bezirksgeschäftsleiter Peter Haslinger die Schlüssel für die neuen Autos an den Ortsstellenleiter Karl Lummerstorfer überreicht. Wenn diese Feier unter außergewöhnlichen Rahmenbedingungen stattgefunden hat, soll das ein Zeichen für alle sein, dass das Rote Kreuz auch in der herausfordernden Zeit seinen Aufgaben im Dienst an den Menschen gerne nachkommt.
Große Freude herrscht bei den 70 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen der Sparte „Essen auf Rädern“ über die Erneuerung des Fuhrparks mit zwei Zustellfahrzeugen. Diese ersetzen solche, die nach einer Einsatzdauer von je 15 Jahren und einer Kilometerleistung von jeweils über 200.000 in den Ruhestand versetzt wurden.
Derzeit werden täglich bis zu 90 Klient*innen von Walding aus mit einer warmen Mittagsmahlzeit in 7 Gemeinden beliefert und im heurigen Jahr konnten bereits über 16.000 Essensportionen zugestellt werden.
Auch Gregor Stockinger, der Dienstführende der Ortsstelle Walding, freut sich mit den Mitarbeiter*innen im Rettungsdienst über den neuen „53er“. Mit den verbauten Ausstattungen und Assistenzsystemen wird dieser Einsatzwagen wieder zu noch mehr Sicherheit und optimaler Betreuung der Patient*innen beitragen. Er wird in den nächsten sechs bis sieben Jahren voraussichtlich etwa 280.000 km im Dienste der Bevölkerung unterwegs sein.
Diese Kilometerleistung entspricht in etwa der, die unsere Mitarbeiter*innen im Rettungsdienst in etwa 12-14 Monaten absolvieren.
Mögen die Dienstmannschaften immer schnell zu den Hilfesuchenden, aber auch wieder gut zurück nach Hause kommen!
Wir wünschen uns und vor allem den Lenker*innen der neuen Einsatzfahrzeuge der Ortsstelle Walding viele unfallfreie Kilometer, um die Bevölkerung in den Gemeinden in unserem Einzugsbereich weiterhin so gut versorgen zu können!

Weitere Bilder findes Du hier



STOP CORONA


Nur wenn möglichst viele Smartphone-Besitzer die Corona-Warn-App installieren und nutzen, hilft sie wirklich. Deshalb ruft der Waldinger Bürgermeister Johann Plakolm und Ortstellenleiter Karl Lummerstorfer jetzt Privatleute und Unternehmer dazu auf, die App herunterzuladen – auch auf dienstlichen Telefonen.
Zur Nutzung der Corona-Warn-App ruft der Bürgermeister  und das Team vom Roten Kreuz Walding auf. „Die Gemeinde unterstützt die Einführung der Corona-Warn-App der Bundesregierung, mit deren Hilfe Infektionsketten bei einer Ansteckung mit Covid-19 nachverfolgt werden können“, heißt es in dem Aufruf. Beschäftigte der Gemeinde, die über ein Smartphone verfügen, können die App auf das Gerät herunterladen.
„Die Nutzung der Corona-Warn-App ist freiwillig, die technische Umsetzung transparent, die Daten werden nicht zentral gespeichert. Nur wenn viele mitmachen, kann die App ihre Wirkung entfalten und im Falle einer Infektion helfen, Kontaktpersonen zu ermitteln, um die Zahl weiterer Infektionen möglichst gering zu halten und die Pandemie einzudämmen.


Bürgermeister - Johann Plakolm, Ortstellenleiter - Karl Lummerstorfer


Stockinger Gregor, Karl Lummerstorfer, Johann Plakolm, Carmen Kirchmair
FOTOS: Rotes Kreuz Walding

Warum die App nutzen?

Kostet nix, bringt viel

Die Stopp Corona-App ist unser smartestes Instrument im Kampf gegen das Coronavirus. Sie zu installieren kostet jeder und jeden von uns nur eine Minute Zeit.
Und wenn genug Menschen sie nutzen, ersparen wir uns damit teure Maßnahmen mit schweren „Nebenwirkungen“ für uns alle.
Das heißt, wir helfen der Gesellschaft, aber auch der Wirtschaft.

Gratis Download unter:








Gerald Roth "übergibt den Bezirk" an Peter Haslinger

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Gerald Roth „übergibt“ den Bezirk UU an Peter Haslinger


Gerald übergibt den Bezirks-Schlüsselbund an Peter - stilecht „verpackt“ in einer RK-Haube


„Das ist jetzt auch dein Bezirk“, erklärt Bezirksstellenleiter Dr. Paul Gruber dem neuen Bezirksgeschäftsleiter Peter Haslinger


Der ehemalige und der neue Bezirksgeschäftsleiter mit Bezirksstellenleiter Dr. Paul Gruber und seinen Stellvertreterinnen Alexandra Maurer und
Dr. Gertraud Deim

 
Die offizielle Übergabe der Agenden fand gestern in kleinem Rahmen statt.
Gerald Roth war 11 Jahre der Bezirksgeschäftsleiter und Bezirksrettungskommandant von UU und wechselte am 1. Juli an die Bezirksstelle Freistadt.
In dieser Zeit hat sich im Bezirk UU jede Menge getan - viele schöne Ereignisse, Begegnungen und zahlreiche Herausforderungen wie das Hochwasser 2013, Menschen auf der Flucht 2015, der Rekordwinter 2018, die COVID19-Pandemie 2020. „Es gab kaum eine vorstellbare Situation, die ich nicht erleben durfte, andere aber auch erleben musste. All das Wissen liegt bereit, um in angepasster Art und Weise weiter verwendet zu werden“, so Gerald Roth zu seinen Erfahrungen und seinem Wechsel nach Freistadt.
Wir Urfahraner sagen vielen Dank für die gemeinsame Zeit und wünschen Gerald alles Gute für die Zukunft.
Gemeinsam mit Bezirksstellenleiter Dr. Paul Gruber und den Urfahraner Rotkreuzlern entwickelte er die Bezirksstelle UU ständig weiter und übergibt eine bestens aufgestellte Bezirksstelle an seinen Nachfolger Peter Haslinger.

Peter Haslinger ist seit 16 Jahren beim Roten Kreuz höchst aktiv - als freiwilliger Rettungssanitäter und RK-Offizier im Bezirksrettungskommando. Die RK-Laufbahn startete er als Jugendgruppenmitglied in Walding, war dann Jugendgruppenleiter, Ortsstellenreferent und stellvertretender JRK-Bezirksreferent. Seit 2017 war er in der Leitstelle Linz-Mühlviertel tätig, als Disponent und Mitarbeiter in der Qualitätssicherung und Ausbildung.
Nebenbei studiert Peter an der JKU Chemistry and Chemical Industry. Ich habe ihn deshalb gefragt, welches chemische Element er wäre. Peters Antwort: „Kohlenstoff, er weist die meisten Möglichkeiten für Verbindungen auf und ist daher ein Grundbaustein des Lebens.“
Beste Voraussetzungen also für den neuen Bezirksgeschäftsleiter und Bezirksrettungskommandanten und seine Arbeit mit und für die Menschen.

Wir wünschen Peter alles Gute für seine neuen Aufgaben im Team Urfahr-Umgebung.
Das ganze Interview mit den beiden findet ihr hier




Weihnachtsfeier 2019



Auch in diesem Jahr hat unsere Weihnachtsfeier mit einer Adventandacht in der Kirche in Walding begonnen.Mitarbeiter aller Sparten, deren Angehörige und die Ehrengäste feierten gemeinsam mit dem Pfarrer Mag. Franz Schauer diese Andacht!
 
Bürgermeister Ing. Johann Plakolm begrüßte unsere Ehrengäste Vizepräsident des Oberösterreichischen Roten Kreuzes  Dr. Günter Mayr, Bezirksgeschäftsführer Ing. Gerald Roth und den Kommandanten der Polizeiinspektion Ottensheim Gerhard Fuchs.
 
Großer Dank geht an Elisabeth Möstel für die Vorbereitung der Adventandacht und an die Ortsmusik Walding für die musikalische Begleitung.
 
Ing. Johann Plakolm und Ing. Gerald Roth blickten mit einem kleinen Rückblick auf die Leistungen  unserer Dienstelle im abgelaufenem Jahr zurück und würdigten die Leistungen der Mitarbeiter aller Sparten der Ortstelle!
 

 
Auf unsere Leistungen im Jahr 2019 können wir zu Recht stolz sein!
 
Das Jahr war geprägt von Schulungen, Ambulanzen unteranderem die Großambulanz bei der Ruder Weltmeisterschaft in Ottensheim und Übungen.
 
Einige Mitarbeiter unserer Ortsstelle waren bei der Bundeskatastrophenübung in der Steiermark dabei.
 

 
Den Verstorbenen Mitarbeitern im Jahr 2019 schenkten wir eine Minute der Stille!
 
Auch im kommenden Jahr stehen wir vor neuen Aufgaben und Herausforderungen! Aber gemeinsam werden wir als „Rot Kreuz Familie“ diese meistern, davon sind auch die Redner überzeugt.
 
 
Im Anschluss an die kleine aber feine Andacht konnten  wir den Abend gemütlich im Gasthaus Bergmayr bei guten Essen und gemütlicher Atmosphäre ausklingen lassen.
 

 
Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Stunden im Kreise der Familie und Freunde, sowie ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2020!

Bilder von der Feier:

Text: Christoph Kaindl
Foto: Klaus Wegerer



Punschstand 2019



Das Rote Kreuz Walding lud auch 2019 wieder zum Glühmost, Punsch oder Kinderpunsch ein. Als kulinarische Köstlichkeiten gab es Bratwürstel und Raclette-Brote. Als Süßes zwischendurch konnte man die verschiedensten leckeren Kekse ausprobieren.

 
Auch heuer besuchte uns der Nikolaus mit seinen Gaben. Er brachte wie voriges Jahr den braven Kindern viele Nikolaus Sackerl mit.
 
Nachdem der Nikolaus wieder weitergezogen war, ging es erst richtig zur Sache. Die Stoapass – Toifen der Krampusguppe Asten nahmen Ihren Einzug und mischten die Besuchergruppe mit einem Durchlauf auf :-).  Bei den Zivildienern kam so richtig Bewegung in die Runde.

 
Es war wirklich ein Schöner vorweihnachtlicher Abend und wir freuen uns schon auf das Jahr 2020.
 
 
Das Rote Kreuz Walding möchte ALLEN ein gesegnetes Weihnachtsfest und gesundes 2020 wünschen.

Bilder findest du hier:

Text und Foto: Klaus Wegerer



Am Samstag den 19.10.2019 fand die alljährliche Herbstübung der FF Walding statt.



Dazu wurde auch die FF Rottenegg und das Rote Kreuz Walding eingeladen. Annahme war ein Verkehrsunfall mit Schienenfahrzeug im Bereich des Bahnhofes Rottenegg mit ca. 15 Betroffenen, davon mehrere Schwerverletzte.
Das Rote Kreuz Walding und Bad Leonfelden waren mit 3 Sanitätseinsatzwägen, 1 ATW (Übungs-Notarzteinsatzfahrzeug) und einem Offizier vor Ort.
Die Zusammenarbeit unter den Einsatzorganisationen und der ÖBB funktionierte einwandfrei.Wir möchten uns bei der FF Walding für die Einladung zur Übung und bei der ÖBB für die Möglichkeit zur Beübung solch eines Szenarios herzlichst bedanken.  

Bilde:

Foto: Klaus Wegerer, Andrea Wegerer
Text: Peter Haslinger





 
SeCAR19 – DAS Charity-Seifenkistenrennen von SECA Holz und dem Roten Kreuz UU hatte alles zu bieten, was es für ein richtiges Rennen braucht – super Stimmung, hervorragende Team-Leistungen und jede Menge Spaß. 21 topmotivierte Teams bestehend aus einem jungen Piloten und einem Vertreter der Sponsorfirmen als Anschieber waren am Start und gaben von Anfang an ihr Bestes. Beim durchaus herausfordernden Rennen war zuerst einmal Geschicklichkeit und Kondition angesagt, denn das Vorbeischlängeln an den Verkehrshütchen, das Erste-Hilfe-Leisten bei ROKO, die zu überwindende Schranken-Hürde und das Anschieben waren nicht ohne. 24 km/h erreichten die SeCARs mit ihren tollkühnen Piloten beim Hinabrollen der Sportplatzstraße in Ottensheim und die weitesten SeCARs rollten sogar bis zur Straßensperre. Sichtlich Spaß hatte auch RK-Bezirksstellenleiter Bezirkshauptmann Dr. Paul Gruber und Moderator Daniel Kirchmayr, der die Teams gemeinsam mit dem Publikum noch zusätzlich anspornte und zum Schluss die 1.-3. Plätze jedes Kriteriums verkünden durfte. Die Kategorie "Rollweite" konnte das Team Maierhofer für sich entscheiden, das Team Two in a Box Architekten die Kategorie "Geschicklichkeit" und das Team Zellinger die Kategorie "Geschwindigkeit". Gesamtsieger wurde das Team der Malerei Wiesinger.

 
Sieger sind jedoch alle Beteiligten, haben doch allesamt dazu beigetragen, großartige 15.000 Euro für das Jugendrotkreuz UU, im Speziellen für das Projekt „ROKO mit dem Roten Kreuz“ – das Rote Kreuz im Kindergarten, zu sammeln, wo schon die 4-6jährigen lernen, wie man Erste Hilfe leistet und zum Beispiel den Notruf absetzt.
 
Firmen konnten sich im Vorfeld eine exklusive Seifenkiste sowie einen Startplatz sichern und so Rennfeeling pur erleben - mit dem Wissen, etwas Gutes zu tun.

 
Für die Veranstalter Rotes Kreuz UU und SECA Holz, seit 2017 Humanitätspartner, ist es immer wieder schön, das Engagement der Kinder und Jugendlichen zu sehen, sei es bei den Vorbereitungen zum Rennen, beim Basteltag bei der Firma SECA und beim Rennen selber. So wurden die Plakate in den Jugendgruppenstunden gestaltet, die Sitze und die Motorhaube gemeinsam in den jeweiligen Firmenfarben lackiert und ein Teil der SeCARs montiert. „Die Verbindung Jugendrotkreuz und Firma SECA ist für alle Beteiligten ein Gewinn“, sind sich SECA-Geschäftsführer Christian Loidl und RK-Bezirksgeschäftsleiter Gerald Roth einig und freuen sich sehr über diesen gelungenen Renntag.

 
Mit dabei waren die Teams von Abies, Bezirksrundschau, E+E-Elektronik, Gemeinde Ottensheim, Göweil Maschinenbau, ILW/Maierhofer, Keplinger, FS Medizintechnik, Rotes Kreuz UU, RVM, Seca, Sigha, Two in a Box, Watzinger-Center, We are travel, Malerei Wiesinger, Wiesmayr, Autohaus Wögerbauer und der Firma Zellinger.
 

Bericht:
 
SILKE PACHINGER
 
Bezirkssekretariat
 
 
ÖSTERREICHISCHES ROTES KREUZ, LANDESVERBAND OÖ., BEZIRKSSTELLE URFAHR-UMGEBUNG
 
Körnerstraße 28, 4020 Linz | ZVR: 534696372
 
T: +43 732 7644-405 | M: +43 664 8234384 | F: +43 732 7644-8400
 
E: silke.pachinger@o.roteskreuz.at | W: www.roteskreuz.at/ooe | F: www.facebook.com/roteskreuz.oberoesterreich

Fotos:
Mitmasser Andreas
Wegerer Klaus

 
 
































Bilder von der Ortsstellenversammlung




 
Reinerlös wurde vor kurzem übergeben!


 
 
 
Der Reinerlös aus dem Verkauf der Bilder des ehemaligen Gemeindearztes Dr. Loidl Hans (verstorben 2016), der am ersten Adventwochenende 2018 stattgefunden hat, wurde von der Familie Übermasser und dem Kulturforum Gramastetten an das Rote Kreuz Walding übergeben.
 
 
Die € 2.460,- wurde von den Vertretern der Ortstelle Walding des Roten Kreuzes (Lummerstorfer Karl – Ortstellenleiter Walding, Schlöglmann Gerda - stellv. Ortstellenleiterin Walding, Leibetseder Fritz – Dienstführender der Ortstelle Walding) entgegengenommen.


 



Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen Käufern der zahlreichen Bilder und Ikonen von Dr. Loidl Hans.

Text/Foto Ginterseder Gerda





 
Erster Sanitätseinsatzwagen in Walding im neuen Design


 
Im Zuge der Adventandacht am 21. Dezember wurde unser neues Einsatzfahrzeug offiziell in den Dienst gestellt, das schon äußerlich sichtbar neuen Sicherheitsstandards entspricht.
Die bei diesem Design neue Farbe Signalgelb soll, gemäß Empfehlungen internationaler Normen, vor allem für eine noch erhöhte Sichtbarkeit besonders auch am Tag und in den städtischen Verkehrsräumen sorgen.

Aber auch technische Ausstattungen mit Assistenzsystemen, Automatikgetriebe, Allradantrieb und dergleichen sollen zu mehr Sicherheit und Komfort für die Patientinnen und Patienten beitragen.
In den nächsten 6-7 Jahren, in denen dieses Fahrzeug hoffentlich unfallfrei im Betrieb sein wird, wird es etwa 280.000 km fahren. Diese Kilometerleistung entspricht in ungefähr der, die wir im Rettungsdienst in 12-14 Monaten erbringen.
Pfarrer Mag. Franz Schauer nahm die Segnung des Fahrzeuges vor und Vizepräsident Dr. Günter Mayr überreichte dem Ortsstellenleiter Karl Lummerstorfer die Schlüssel zum neuen Fahrzeug.

Wir wünschen uns und den Patientinnen erfolgreiche und unfallfreie Einsätze mit dem neuen Fahrzeug!

Bilder von der Wagenweihe:



 
Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.

 


 
Dieses Zitat von Konfuzius diente heuer als Motto für die Adventandacht der Ortsstelle Walding des Roten Kreuzes, die Pfarrer Mag. Franz Schauer mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Sparten, ihren Angehörigen und den Ehrengästen am 21. Dezember in der Pfarrkirche feierte. Unser Ortsstellenleiter Karl Lummerstorfer konnte zu dieser Feier als Ehrengäste den Vizepräsidenten des OÖ. Roten Kreuzes Dr. Günter Mayr, den Bürgermeister Ing. Johann Plakolm, in Vertretung der Bezirksstelle  den Koordinator für die freiwillig sozialen Dienste Stefan Zierlinger, Mitglieder des Berzirksstellenausschusses, wie Bezirksreferentin des Jugendrotkreuzes Ulla Langhammer, die Bezirksfreiwilligenkoordinatorin Luzia Wegerer, den KFZ-Referenten Josef Mitmasser in Vertretung der Ärzteschaft Dr. Wolfgang Falkner und Dr. Hans Reiter, sowie den Kommandanten der Polizeiinspektion Ottensheim Kontrollinspektor Gerhard Fuchs begrüßen.
 
Danke Elisabeth Möstl für die Vorbereitungen und der Abordnung der Ortsmusik Walding für die musikalische Umrahmung der Feierlichkeit.
 
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind es, die gemäß dem Motto von Konfuzius immer wieder viele solcher kleiner Lichter anzünden, indem sie den Menschen in unserem Versorgungsbereich ihre Zeit, ihre Zuwendung, ihre Aufmerksamkeit und ihre Hilfe schenken in vielfältiger Art in den verschiedenen Aufgabenbereichen,   wie bei Ambulanzen, in der Aus- und Weiterbildung, beim Besuchsdienst, bei Essen auf Rädern, beim Hausärztlichen Notdienst, beim Journaldienst, im Jugendrotkreuz, beim Katastrophenhilfsdienst, bei der Krisenintervention, im Rettungsdienst, oder im Rotkreuz-Markt.
 
Dafür haben sich die Redner in ihren Ansprachen bei den ehrenamtlichen den beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, beim Dienstführenden Fritz Leibetseder bei den Zivildienern und allen Unterstützerinnen und Unterstützern bedankt.
 
Wir können stolz auf das sein, was wir im letzten Jahr getan und erreicht haben. Das ist aber alles nur möglich mit einer großen Bereitschaft zu helfen gemäß unserem Motto „Aus Liebe zum Menschen“.  Auch in Zukunft erwarten uns wieder neue Herausforderungen, wie z.B. an die Großambulanzen im Rahmen der Ruder-Weltmeisterschaften, aber natürlich auch beim tagtäglich rund um die Uhr laufenden Dienst an den Menschen.
 
Unser Ortsstellenleiter zeigte sich davon überzeugt, dass wir gemeinsam auch im nächsten Jahr den Aufgaben, die sich uns stellen, in der guten Qualität und hoffentlich auch wieder mit viel Freude gewachsen sein werden!
 
Im Rahmen der Adventandacht wurde auch ein neues Einsatzfahrzeug gesegnet und im Anschluss daran konnten wir den Abend gemütlich im Gasthaus Bergmayr mit Punschempfang und gutem Essen ausklingen lassen.
 
 
 
Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, erholsame und besinnliche Stunden, sowie ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2019!

Bilder von der Weihnachtsfeier:

 


Ehrung – O.Ö.Rettungsdienstmedaille  in Bronze








 
Für sein nun schon 25-jähriges Engagement beim Oberösterreichischen Roten Kreuz in Walding wurde am 14.November 2018 Herr Helmut Beyer von Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer
 
mit der  OÖ Rettungsdienstmedaille in Bronze ausgezeichnet.
 
Ehrenamtliche Leistungen können nicht verordnet werden, sie kommen freiwillig und aus tiefster Überzeugung –„ Aus Liebe zum Menschen.“
 
Helmut Beyer ist im Rettungswesen für die Gesellschaft  äußerst engagiert  und mit sehr, sehr viel Herzblut bei der Sache .
 
Mit dieser  öffentlichen Ehrung wird Dank und  Wertschätzung des  Landes und der Öffentlichkeit für den unermüdlichen Einsatz ausgedrückt.



 
Neue Gruppenkommandanten in UU




 
 
Im September begann für 23 Teilnehmer aus den Bezirken Eferding, Perg, Rohrbach und Urfahr-Umgebung der erste Teil der Führungskräfteausbildung im Roten Kreuz und wurde Mitte November abgeschlossen.

 
Unter dem Kurstitel "Der Weg zur Führung 1" erhielten die Kursteilnehmer in Theorie und Praxis eine spezielle Ausbildung, um Führungsaufgaben in Großschadensfällen und Katastrophen übernehmen zu können. Kerninhalte bilden die Themen Führungsverhalten (Kommunikation und Mitarbeiterführung) sowie Großunfall (Großeinsatzmanagement, Kommandostrukturen, Material und Ausrüstung, ...) inkl. einer Einsatzübung. Daneben erhalten die Teilnehmer auch einen Überblick über die Geschichte und Gliederung des Roten Kreuzes.

 
Wir gratulieren den Teilnehmern ganz herzlich!
 
 
Die erfolgreichen AbsolventInnen aus UU: Michael Atzmüller, Hannes Elmer, Martina Hahn, Sabine Hinterleitner, Wolfgang Huemer, Andrea Kraft, Katrin Rechberger, Fabian Sengstbratl, Petra Wimberger, Michael Winter




Brand im Bezirksseniorenheim Walding

 
die Annahme für eine großangelegte Einsatzübung von BSH, Freiwillige Feuerwehr und Rotem Kreuz am Samstag, 13. Oktober.




 
Folgendes Szenario erwartete die Einsatzkräfte an diesem sonnigen Samstag Nachmittag: Starke Rauchentwicklung im Erdgeschoß, West-Trakt und im Keller, 40 betroffene Personen, davon 20 Verletzte, 10 teils demente Personen und 10 Unverletzte, ein paar von ihnen vom Rauch eingeschlossen - eine große Herausforderung also für alle Beteiligte.
 
Für die Feuerwehr bedeutete das Alarmstufe 2 d.h. 7 Feuerwehren, etwa 110 Personen mit Atemschutz, Bergekran, Löschtrupps, FMD,... im Einsatz.
 
Vom Roten Kreuz waren 31 Rettungssanitäter mit 8 SEW (Sanitätseinsatzwagen), 2 ATW (Ambulanztransportwagen), 2 EAR-Fahrzeugen vor Ort, die gemeinsam mit den beiden Ärzten Dr. Wolfgang Falkner und Dr. Tanja Hamberger als leitende Notärztin, den Kameradinnen und Kameraden vom FMD (Feuerwehrmedizinischen Dienst) die Patienten rasch und bestens versorgt und ins nächstgelegene "Krankenhaus" - das FF-Haus Walding abtransportiert haben. Herausfordernd dabei war die schnelle Organisation, Aufteilung und Strukturierung der Patientensammelstelle, der eintreffenden Fahrzeuge und der Rettungsmannschaften.
 
 
Alle beteiligten Personen wurden im Anschluss an die Übung im FF-Haus mit Getränken, köstlichem Chili und Kuchen versorgt - zur Verfügung gestellt von der FF und gekocht vom Team des BSH Walding.
 
Die Führungskräfte und Beobachter mussten noch auf das Essen warten, denn diese haben ihre Wahrnehmungen und Eindrücke gleich ausgetauscht und besprochen. Die Erkenntnisse und etwaige Maßnahmen daraus werden in den nächsten Wochen in den jeweiligen Organisationen diskutiert und umgesetzt.
 
 
4 Ziele haben Heimleiter Toni Hochenburger, FF-Kommandant HBI Christian Bergmayr und RK-Offizier Peter Haslinger für diese Übung definiert: Für die FF die Beübung der Alarmstufe 2, seitens des RK die praktische Ausbildung der neuen Gruppenkommandanten, für das BSH die ersten Schritte bei einem Brandmeldealarm und für alle gemeinsam natürlich die Zusammenarbeit aller Einsatzorganisationen.
 
Alle 4 Ziele wurden erfolgreich erreicht!
 
Und fragt man die Übungsleiter Dominik Angerer von der FF und Gregor Hehenberger vom RK, ob die Übung gelungen ist, hört man auch von dieser Seite ein zufriedenes und eindeutiges "JA".
 
 
Weitere Fotos findet man in der Fotogalerie
 
 
Fotos: Curt Langhammer, Silke Pachinger
 
Abdruck honorarfrei, Credits: ÖRK/LV OÖ/Bezirksstelle Urfahr-Umgebung

 



GRILLFEST 2018



Das Rote Kreuz Walding lud am 27. Juli 2018 in das Naturfreundehaus zum Mitarbeiter-Grillfest ein. Dieser Abend gilt als kleines Dankeschön für die vielen freiwillig geleisteten Stunden der fleißigen Rot-Kreuz Mitarbeitern. Nach einer kurzen Ansprache vom Ortsstellenleiter Stellvertreter - Bürgermeister Ing. Johann Plakolm und strahlendem Sonnenschein mit angenehmen Temperaturen, gab es erfrischende Getränke und heuer als Spezialität vom Martin Peterseil, gegrillte Stelzen mit Senf, Krenn und frischem Hausbrot. Als Beilage gab es frisch zubereiteten Gurkensalat und Pustakraut.
 
Als Nachtisch gab es selbstgebackenen, mitgebrachten Kuchen von fleißigen Rot-Kreuz MitarbeiterInnen.
 
Mit einem vollen Bauch und guter Laune wurde der Abend im geselligen Beisammensein zum Ausklang gebracht.
 
Im Namen der Freiwilligen Mitarbeiter möchten sich die Freiwilligenkoordinatoren recht herzlich beim Roten Kreuz Walding für den gelungenen Abend bedanken.
 
Natürlich gilt auch ein großer DANK an die Helfer, die für das Zustandekommen des Grillfestes ihre Zeit gespendet haben. Das Veranstaltungteam hofft für das Jahr 2019 wieder auf viele fleißige Hände.
 
 
Möchtest Du auch beim Roten Kreuz mitarbeiten dann melde dich einfach bei einem der Freiwilligenkoordinatoren oder rufe 07234/82244 direkt auf der Dienststelle Walding an, weil "auch wir haben die passende Jacke für Dich"
 
 
Danke für dieses gelungene Fest!
 
 
Ein paar Bilder vom Fest findest du hier:




24h Laufaction im Ennstal




 
 
Am 29. Juni war es soweit. Bereits zum wiederholten Male machten sich die Laufteams vom RK-Bad Leonfelden und RK-Walding (Rotes Kreuz Bez. UU) auf nach Irdning in der Steiermark, um sich mit der Laufelite des Ultralauf-Sports zu matchen. Dabei galt es im 24h Staffelbewerb auf einer 1,2km langen Rundstrecke so viele Kilometer wie möglich hinter sich zu bringen.
 
 
Um 19:00h abends knallte der Startschuss, der das Rennen zweimal Rund um die Uhr eröffnete. Schnell wurde klar, dass die Läufer nicht nur zum Spaß angereist waren. Denn der Kampf im hohen Lauftempo über Asphalt und Schotter zerrte an den Kräften. Die Finsternis in der Nacht, Wind und der immer wieder einsetzende Regen taten ihresgleichen und gerade in den Morgenstunden machte sich auch die Müdigkeit breit. Doch ein toller Teamgeist und die anfeuernden Zurufe der Kolleginnen und Kollegen vom Streckenrand motivieren und lassen die Strapazen in den Hintergrund rutschen.
 
Während sich das Laufteam aus Bad Leonfelden erfolgreich immer weiter von den Verfolgern absetzten konnte und sich somit ihren Platz im Rennen absicherte, entbrannte hingegen bei den Läufern aus Walding ein heißer Positionskampf, der von den frühen Morgenstunden bis über den ganzen Tage andauern sollte. Die Anwärter auf den 5. Gesamtrang wechselten sich ständig ab und oft lagen nur wenige Meter zwischen den Konkurrenten. Je länger das Rennen dauerte, desto mehr spitzte sich die Lage zu. Keiner konnte den Abstand merklich erhöhen und so endete die Situation in einem Sekundenkrimi. „Da hilft nur noch eine Anpassung der Taktik: In der letzten halben Stunde ändern wir die Laufreihenfolge und geben nochmal alles!“: hieß es aus den Reihen. Und es gelang! Kaum zu glauben, nach 24 Stunden entschieden gerade einmal 600m Vorsprung.
 
Aber nicht nur das Laufteam aus Walding brannten im letzten Rennabschnitt Top-Rundenzeiten in den Rundkurs. Auch beim Team Bad Leonfelden setzte jeder noch einmal zum Endspurt an und holte zum Maximum aus, um sich anschließend die mehr als verdiente Medaille abzuholen.
 
 
Beindruckend! Nach dem Zieleinlauf standen in Summe der beiden Laufteams nicht nur 591 gelaufene Kilometer, sondern auch viel Glücksgefühl, Adrenalin und Freude zu buche. Und dem nicht genug, denn das RK-Walding konnte sich mit 305km den Gesamtsieg in der erstmals ausgetragenen Blaulichtwertung sichern und holte sich den ersten Laufpokal an die Dienststelle. Ob sie den Sieg 2019 verteidigen können?
 
 
286km, 267 Runden, ø11,9km/h,  9 Pers., Laufteam RK-Bad Leonfelden
 
305km, 285 Runden, ø12,7km/h, 12 Pers. Laufteam RK-Walding

Bilder von der Veranstalltung findes du hier:

Bericht und Bilder: Mitmasser Andreas



 

Übung Kletterunfall am Burenkogel

 
 
 
 
Ein unerwartetes Sommergewitter zieht auf. Heftige Windböen und einsetzender Starkregen machen das Klettern im weithin bekannten und beliebten Klettergarten Burenkogel (Rodltal, Gramastetten) unmöglich. Zwei Sportkletterer werden während der Aufstiegsphase vom Wetterumschwung überrascht und versuchen noch rasch die letzten Sicherungen einzuklinken. Doch plötzlich rutscht die Kletterkollegin am Fels aus, stürzt mehrere Meter tief ab und schlägt unsanft auf einen kleinen Felsvorsprung unterhalb auf. Schlimmeres wird nur von der Kletterpartnerin am Boden verhindert, die den Sturz durch die Seilsicherung abfedert. Dennoch klagt die Verunfallte über starke Schmerzen im Rückenbereich, weshalb ein weiteres Abseilen unmöglich wird. Zum Glück kann ein zufällig anwesender Wanderer den Notruf 140 (Alpin-Notruf) wählen, denn ohne zusätzlicher Hilfe wären Sie nun sprichwörtlich aufgeschmissen.
 
 
So ein ähnliches, reales Einsatzszenario kann schnell zur Alarmierung der Rettungskräfte des Roten Kreuzes in Walding führen. Der besonders unwegsame Zugang zum Klettergebiet fordert die Rettungskräfte sehr, denn das benötigte Sanitätsmaterial muss über den steilen 15 minütigen Anstieg hinauftragen werden. Ein Abtransport eines Verletzten ist von dort ohne weiterer Hilfe aber generell nicht durchführbar!
 
Doch genau hier sind die Spezialisten der Bergrettung genau richtig. Sie verfügen nicht nur über eine umfangreiche Erste-Hilfe Ausbildung, sondern haben das Wissen und die Gerätschaften, um Patienten aus den schwierigsten Lagen zu retten.
 
Vor allem dann, wenn widrige Witterungsverhältnisse oder unzugängliche Situationen einen Hubschraubereinsatz unmöglich machen, sind wir vom Roten Kreuz auf ihre Unterstützung angewiesen, um unsere Patienten rasch und entsprechend gesichert auf befestigte Straßen bringen zu können.
 
 
Eindrucksvoll zeigten am 25. Mai 6 Rettungssanitäter des Roten Kreuzes und 10 Mitarbeiter der Bergrettung (Stützpunkt Linz) bei strömenden Regen über 2,5h ihr Können und retten 2 verletzte Kletterer aus ihrer misslichen Lage. Eine bestens geeignete Übungsmöglichkeit die Koordination und Zusammenarbeit zwischen den Organisationen fördert und noch besser für den Ernstfall rüstet. Doch überzeugt euch selbst davon in der Fotoübersicht.
 
 
Vielen Dank an die Mitwirkenden, der Übungs-Organisation und den Statistinnen!



Bilder von der Übung


 



Zwei Einsatzfahrzeuge aus dem Jahr 1973

mit 30 Personen und 1 gebrauchten Rettungsauto nahm vor 45 Jahren, am 2. Jänner 1973, die Rotkreuz-Ortsstelle Walding ihren Betrieb auf. 1994, also vor fast 25 Jahren, startete Essen auf Rädern im Waldinger Einzugsgebiet. Diese beiden Jubiläen und die Neueröffnung der Dienststelle wurden am Sonntag 22. April gebührend gefeiert, mit einer Rotkreuz-Messe in der Rettungsgarage, stimmungsvoll begleitet von der Musikkapelle Walding, der Segnung durch Kaplan MMag. Klaus Sonnleitner, einem schönen Festakt und einem gemütlichen Frühschoppen.
 
 
Notwendig wurde der Umbau aufgrund des Ausbaus der Leistungen Rettungsdienst, Essen auf Rädern, Jugendrotkreuz, Besuchsdienst, Sozialmarkt, Krisenintervention, Betreutes Reisen und  Katastrophenhilfsdienst mit aktuell rund 350 Freiwilligen, Beruflichen und Zivildienern. Dank des unermüdlichen Einsatzes der Rotkreuzler und der beteiligten Firmen konnte die komplett umgebaute und erweiterte Dienststelle am 10. November 2017, nach nur 8-monatiger Bauzeit und Dienstbetriebs in Containern, wieder bezogen werden.
 
Wie, was und wo jetzt alles zu finden ist, wollten viele Leute sehr gerne wissen und nutzten deshalb diesen Tag der offenen Tür.
 
Sie feierten mit, besichtigten die neuen Räumlichkeiten und genossen die kulinarischen Köstlichkeiten. Interessiert lauschten die Gäste Ortsstellenleiter Karl Lummerstorfers Geschichten aus der Chronik und den Anekdoten seiner Interviewpartner etwa bei der Frage: „Was war der 1. Kontakt mit dem Roten Kreuz?“. So waren es bei Landesrätin Mag. Christine Haberlander die Rotkreuz-Mannschaften beim Einsatz im benachbarten Seniorenhaus und der Erste-Hilfe-Kurs, bei RK-Vizepräsident Dr. Günther Mayr die für ihn und somit auch für die Figuranten und Einsatzkräfte sehr herausfordernde 1. RK-Einsatzübung in seiner Funktion als Notarzt. RK-Bezirksstellenleiter Dr. Paul Gruber erinnert sich noch gut an einen Zeichenwettbewerb des Jugendrotkreuzes an der Bezirksstelle Wels und Bürgermeister Johann Plakolm hat noch die Eröffnung der damals neuen Dienstelle im Gedächtnis, als er 1997 als kleiner Junge mit seinen Eltern dort war und sich gefragt hat, wie lange so ein Festakt wohl dauern würde - nichts ahnend, dass er 21 Jahre später als Bürgermeister dieses Gebäude wieder-eröffnen würde.
 
Einig waren sich alle Gesprächspartner darüber, dass die Leistungen der Rotkreuz-Mitarbeiter unbezahlbar sind, einen riesengroßen Wert für die Bevölkerung darstellen und deshalb nicht genug gewürdigt werden können. Auch hinsichtlich der zukünftigen Herausforderungen, wie die demografische Entwicklung, die sich ändernden Gesellschaftsbilder und vieles mehr.
 
So bedankte sich auch Ortsstellenleiter Lummerstorfer ganz herzlich bei seinen Rotkreuzlern für Ihr großes Engagement und gerade in Bezug auf den Umbau für die große Unterstützung der Gemeinden, Firmen, des Landes OÖ und des RK Landesverbandes OÖ.
 
 
Mitgefeiert haben auch Nationalratsabgeordnete Claudia Plakolm, LAbg. Ulrike Böker, LAbg., LAbg. Günter Pröller, DI Josef Rathgeb, Dr. Andrea Außerweger, Direktor Mag. Märziger (RK OÖ), Dr. Ferdinand Hochleitner MBA (OÖ Wohnbau), Oberst Johann Hehenberger, RK-Bezirksgeschäftsleiter Ing. Gerald Roth MBA MSc, die Bürgermeister und Vertreter der Gemeinden aus dem Einsatzgebiet der Ortsstelle, viele Vertreter der Einsatzorganisationen, die Vertreter der unterstützenden Firmen und Kolleginnen und Kollegen der RK-Nachbardienststellen.
 
Fotos: Abdruck honorarfrei, Credits: ÖRK/LV OÖ/Bezirksstelle Urfahr-Umgebung
Fotograf: Klaus Wegerer
Fotos 1994, 1997, 1973: Archiv RK UU
 
SILKE PACHINGER
 
Bezirkssekretariat
 
ÖSTERREICHISCHES ROTES KREUZ, LANDESVERBAND OÖ., BEZIRKSSTELLE URFAHR-UMGEBUNG
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Bilder von den Feierlichkeiten:


 
Der Umbau hat begonnen!

 
Es geht voran - am 13. März rückten die ersten Bauarbeiter und -maschinen an, um mit dem Um- und Zubau der Dienststelle Walding zu beginnen. Wie die Bilder zeigen, ist schon viel passiert! Der Erdwall wurde abgetragen, Baucontainer aufgestellt und die Fundamente für die Zubauten betoniert. Wie auf jeder Baustelle gab es auch hier unerwartete Überraschungen, die aber zu keiner wesentlichen Verzögerung führten.  Klaus Wegerer wird auch weiterhin die Baufortschritte bildlich für euch festhalten, hier veröffentlichen und euch somit stets auf dem Laufenden halten.
 
Ca. 1,5  Millionen Euro brutto sind für den Um- und Zubau budgetiert. Rund 25  Firmen, einige davon aus der nächsten Umgebung, kommen auf der Baustelle zum Einsatz.
 
Natürlich leistet das Team der OS Walding auch einen erheblichen Teil an Eigenleistungen, wie z. B. die komplette Demontage der bestehenden Möblierung inkl. Entsorgung bzw. Zwischenlagerung, oder den Einbau eines Müllraumes und einer Werkstätte unter dem bestehenden Carboard!

Bilder von der Baustelle:

Weitere Bilder von der Baustelle:

und noch ein paar Fotos


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